Heimat zählt. Erzählte Heimat. Wettbewerb“Jugend schreibt MRN-Geschichte“ - und die Klasse 9b des Wilhelmi-Gymnasiums hat mitgeschrieben.
61 Seiten füllten die Schüler und Schülerinnen mit den Ergebnissen ihrer Recherchen in ihren eigenen Familien. Diese Arbeiten wurden mit einem der drei vergebenen Schulpreise gewürdigt. In der Laudation war zu lesen: „Ein Schulpreis geht an die Klasse 9b des Wilhelmi-Gymnasiums in Sinsheim, wobei die Lehrerin Jutta Stier das Projekt in den Geschichtsunterricht integriert hat. ... Entstanden ist ein eindrucksvolles Kaleidoskop von Erzählungen, Briefen, Gedichten oder Tagebucheinträgen zum Thema Heimat - mit Sinsheim, dem Kraichgau und der Metropolregion als geographischem und kulturellem Rahmen. ...Viele Einzelbeiträge daraus sind von hoher Kreativität und Qualität. Eine wirklich preiswürdige Klassenleistung.“Daniel Jakob, ein Schüler der Klasse, erhielt einen Einzelsonderpreis für seine Arbeit, die wie in der Laudatio zu lesen „ die Erlebnisse seiner Oma in den letzten Kriegstagen auf dem Land im Kraichgau sehr lebendig, gut verständlich und mit großem Erzähltalent in Briefform verarbeitet hat. Die Geschichte, die auch der jungen Generation etwas zu sagen hat, schließt mit dem Satz der Oma: „Es liegt nun an deiner Generation, die Erinnerungen, so schrecklich sie waren, weiterzugeben. So etwas darf nie wieder passieren.“
Herzlichen Glückwunsch.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.m-r-n.com/start/regionalplanung-entwicklung/gemeinschaftliche-regionalentwicklung/binnenmarketing/jugend-schreibt.html
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Künstler-Ausflug nach Frankfurt
Drei Kunstkurse der Kursstufe 11/12 und ihre Lehrerinnen Miriam Jesse und Uta Kissenbeck machten sich in der letzten Woche auf nach Frankfurt, um sich dort in der Schirn Kunsthalle umzuschauen und moderne Kunst im Original zu erleben. Wir verließen mit dem Hineingehen in die surreale Ausstellung tatsächlich die Wirklichkeit und genossen fremde fantastische Kunstobjekte berühmter Künstler des Surrealismus und Dadaismus. Eine Führung in der Ausstellung "Surreale Dinge" mit Objektkunst, die von Leihgebern aus der ganzen Welt zusammengetragen wurden, bot uns einen ersten Zugang. Jede der drei Gruppen hat im Anschluss an die Führung einen Workshop besucht: In "Torso Total" haben wir Gipstorsi zu kleinen persönlichen "Fetischen" verfremdet, die wir auch mitnehmen konnten. In dem "Puppenparade"-Workshop durften wir Schaufensterpuppen verkleiden und verfremden. Im Fotografieworkshop "Vertikaler Horizont" fotografierten wir uns gegenseitig in der modernen Architektur des Museums so, als würden wir z.B. nicht auf dem Boden stehen, sondern hängen oder an den Wänden kleben.
Alles in allem ist es doch etwas anderes, sich moderner Kunst in ungewöhnlicher Umgebung und auf ganz individuell eigenständige Weise zu nähern, und der Tag in Frankfurt hat sich rundum gelohnt.


Alles in allem ist es doch etwas anderes, sich moderner Kunst in ungewöhnlicher Umgebung und auf ganz individuell eigenständige Weise zu nähern, und der Tag in Frankfurt hat sich rundum gelohnt.

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Klasse 5c BK Kissenbeck
Architektur: Raumerfahrung, Gestalten mit verschiedenen Materialien
Gestalten und Bauen nach dem Vorbild der Natur - der Baum als Bauwerk, der Pilz als Schirm, Biberbau, Ameisenhügel, Spinnennetz. Abschauen und nachmachen - Weben, Flechten, Hängen, Ziehen, Strecken, Verbinden, Verstärken...
Die Natur ist eine gute Lehrmeisterin. Sie bringt Schönes hervor und nutzt optimal Ressourcen aus. Alles scheint
ungeordnet und ist doch am richtigen Platz. Und wir sind ein Teil davon.
Anhand von Beispielen zu Lande, unter Wasser oder in der Luft beobachten wir Naturphänomene, welche bereits in der von Menschen gebauten Umwelt Umsetzung gefunden haben, um dann selbst auszuprobieren, wie es geht.





Die Natur ist eine gute Lehrmeisterin. Sie bringt Schönes hervor und nutzt optimal Ressourcen aus. Alles scheint
ungeordnet und ist doch am richtigen Platz. Und wir sind ein Teil davon.
Anhand von Beispielen zu Lande, unter Wasser oder in der Luft beobachten wir Naturphänomene, welche bereits in der von Menschen gebauten Umwelt Umsetzung gefunden haben, um dann selbst auszuprobieren, wie es geht.





Musik und Kunst: ein voller Erfolg
Wenn es draußen regnerisch und ungemütlich ist, wird der Lichthof des Wilhelmi-Gymnasiums anlässlich der Herbst-Matinee jedes Mal geradezu heimelig. Das liegt natürlich vor allem an den vielen fleißigen Händen aus dem Matinee-Team, dem Freundeskreis des WHG (Vorsitz Dr. Jürgen Karrer) und der SMV, die mit viel Liebe zum Detail Ambiente zu schaffen wissen.